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Quelle: Hauptverband der Österreichischen
Sozialversicherungsträger, Foto: project fotos
Grafik: Der Auer
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Niederösterreich ist bei den Vorsorgeuntersuchungen Schlusslicht
FPÖ-Gemeinderat Helmut Jakl möchte einen
Schwechater Gesundheitspass für alle BürgerInnen
und regelmäßig veröffentlichte Gesundheitsberichte Als
Ergänzung zum bestehenden NÖ-Gesundheitspass sollte ein spezieller für
Schwechat aufgelegt werden. Er könnte besonders das Bewusstsein für Vorsorgeuntersuchungen
heben. Nach GR Jakl nutzen noch immer viel zu
wenig Bürger diese kostenlose Einrichtung. Er könnte sich auch als Anreiz
dafür vorstellen, dass bei regelmäßigen Untersuchungen und entsprechenden
Eintragungen im Pass, der Eintritt in den gemeindeeigenen Freizeit-Sport
und Kultureinrichtungen ermäßigt werden könnte. Gesundheitsvorsorge ist
besonders in einer Industriestadt mit dem größten Flughafen Österreichs
ganz wichtig. Auch regelmäßige Gesundheitsberichte über den Gesundheitszustand
der Bevölkerung und deren Gefährdung fehlen derzeit in Schwechat. Diese Berichte
sind übrigens eine Zielvorgabe der WHO und des Städtebundes an die
Mitglieder des „ Gesunde Städte-Netzwerkes“. Schwechat ist sowohl im
Städtebund durch den Bürgermeister vertreten als auch Mitglied des „Gesunde
Städte-Netzwerkes“. Nur brav Mitgliedbeiträge an verschiedene Vereine zu
zahlen, damit man überall dabei ist und bei den Veranstaltungen nur viel
Luft bewegt, dafür sind die Freiheitlichen nicht zu haben. Wir wollen eine
aktive Gesundheitspolitik für Schwechat, sagte |