Eine FPÖ-Anfrage brachte Bgm. Fazekas sichtlich in Verlegenheit. Die von ihm medial groß angekündigte Schulstartbeihilfe ist ein flopp! 2010 bekamen 3 Schulkinder eine Beihilfe. Dafür musste die Gemeinde lächerliche 210 Euro zahlen!

 Die Fazekas - SPÖ lässt sich für die Weiterführung einer 70 Euro Schulstartbeihilfe für das Schuljahr 2011/2012 groß be­jubeln. Wenn man aber die Einkommensgrenzen für den Anspruch der Beihilfe ge­nauer anschaut,  merkt man, dass nicht viele Eltern davon etwas haben werden. Die Einkommensgrenzen sind nämlich auffallend niedrig angesetzt. Das war auch schon die Kritik der FPÖ bei deren Einführung. Sogar die Familienbeihilfe wird zum Einkommen dazugerechnet. Um es genau zu wissen, stellten die Freiheitlichen im Gemeinderat an den Bürgermeister folgende Anfrage: Wie viele Kinder bekamen in den Jahren 2009 und 2010 eine Beihilfe und wie hoch war die Auszahlung dafür.. Obwohl die Anfrage schon 3 Tage vor der Gemeinderatssitzung gestellt wurde, konnte sie in der Gemeinderatssitzung vom Bgm. Fazekas nicht beantwortet  werden. Er sagte nur lakonisch: „Die Antwort bekommt ihr schriftlich.“ Scheinbar wollte er sich nicht mit seiner  Antwort  in einer öffentlichen Sitzung blamieren. Nun liegt uns aber die Antwort schriftlich vor. Wir glaubten zuerst bei den angeführten Zahlen an einen Tippfehler. Doch leider sie waren echt. Unsere ärgsten Befürchtungen wurden übertroffen. Im Jahr 2009 wurde noch für 9 Kinder eine Schwechater Schulstarthilfe in Höhe von 630 Euro ausbezahlt. 2010 waren es überhaupt nur mehr 210 Euro für 3 Kinder. So schauen also die sozialen Wohltaten der Sozialisten aus. Schein und Sein trennen auch dabei viele Kilometer! Nur zum Vergleich: Nach dem NÖ Grundversorgungsgesetz erhalten Asylanten und Asylwerber eine monatliche Unterstützung. Zusätzlich zu dieser monatlichen Unterstützung erhalten schulpflichtige Kinder von Asylwerbern  200 Euro pro Schuljahr. Unsere Kinder sollten im Grunde genommen ebenso viel erhalten, denn nicht alle haben reiche Eltern. Ein diesbezüglicher Antrag der FPÖ wurde natürlich im Gemeinderat von allen anderen Fraktionen abgelehnt. So schaut’s aus.