Von der FPÖ Schwechat wird eine einfache, kostengünstige und schnell umsetzbare Lösung für eine verbesserte Anbindung an das Wiener Verkehrsnetz aufgezeigt:

 Bewegliche Citybusse zu den Schnellbahnstationen statt Großraumbusse Die FPÖ fordert Citybusse für Schwechat. Diese fahren (anstatt den meist leeren großen Bussen) in kurzen Abständen die beiden Schnellbahnstationen „Groß Schwechat“ und „Klein Schwechat“ (Kaiser Ebersdorf) an. Durch kurze Intervalle, ca. alle 30 bis 45 Minuten, mit kleinen Citybussen können Stadtteile erreicht werden, die bis dato mit großen Bussen nicht erreicht werden konnten.  Ein Anfahren der Schnellbahnstationen ermöglicht ein schnelles Erreichen des Stadtzentrums von Wien. Daher: Schwechat errichtet ein Citybussystem und von Wien fordern wir eine Verlängerung der Straßenbahn bis zum Bahnhof „Klein Schwechat“ (Kaiserebersdorf). Es müsste lediglich die Straßenbahngleise auf Wiener Gebiet einige hundert Meter verlängert werden. Nächst dem Schnellbahnhof „Klein Schwechat“ -noch auf Wiener Gebiet - kehrt die Straßenbahn um.  Sowohl Wien als auch Schwechat leisten dafür eine immense Hilfe für unsere Pendler. Ein Erreichen des Stadtzentrums Wien über die Schnellbahn und ein Erreichen von Simmering und Favoriten, mit den verlängerten Straßenbahnlinien 71 und 6 bis zur Stadtgrenze, führen zu wesentlichen Erleichterungen im Pendlerverkehr. Die zumeist leeren großen Linienbusse könnten somit aus dem Stadtgebiet von Schwechat begrenzt werden. Für beide Seiten, sowohl für Niederösterreich als auch für Wien, ist diese Lösung die verkehrsgünstigste und natürlich auch die finanziell beste Lösung. Schwechat braucht dann nur mehr in der Nähe des Bahnhofes „Klein Schwechat“ eine Park&Ride Anlage errichten. Das Pendlerproblem ist damit auf Jahre entschärft.